Umtausch im Zielland (Bank)


Zum Umtausch im Zielland ist ├Ąhnliches zu sagen, wie zum Umtausch im Heimatland. Auch hier erhebt die Bank meist relativ hohe Geb├╝hren. Man bekommt manchmal sogar den Eindruck, die Bank wolle gar keinen Kunden mehr zum Devisenumtausch am Schalter haben. Au├čerdem ist der Umtauschkurs zu ber├╝cksichtigen. Erst k├╝rzlich h├Ârte ich, wie eine Bankangestellte in Kanada zu einem Kunden sagte, er solle sein Geld besser nebenan in der Wechselstube umtauschen. Damit k├Ąme er g├╝nstiger weg. Und sie schien Recht zu behalten. Zwar hat auch eine Wechselstube nicht unbedingt den besten Wechselkurs parat, aber es werden zumindest nicht noch Geb├╝hren in ├Ąhnlicher H├Âhe wie bei Banken erhoben. Wobei h├Ąufig erw├Ąhnt wird, dass sich nat├╝rlich die Geb├╝hren bei der Wechselstube im schlechteren Wechselkurs wiederspiegeln.

Grunds├Ątzlich bleibt aber anzumerken, dass man keine gro├čen Geldmengen mit sich herumtragen sollte. Ob man seine Geldb├Ârse voll mit Euro oder schon der lokalen W├Ąhrung hat, ist einem Dieb wahrscheinlich ziemlich egal. Ich w├╝rde also davon absehen, gr├Â├čere Summen, z.B. bei einem l├Ąngerfristigen Aufenthalt f├╝r die Kaution einer Mietwohnung, den Autokauf o.├Ą. in bar mitzunehmen. Dar├╝ber hinaus fragt auch jedes Land bei Einreise ab, wie viel Bargeld der Reisende dabei hat. Wenn man z.B. auswandert und sein gesamtes Geld in bar mitschleppt, k├Ânnte es eine b├Âse ├ťberraschung geben.

Hinweis: F├╝hrt man Bargeld mit und reist in fremde L├Ąnder, sollte man sich vorher immer nach den Devisen-Einfuhrbestimmungen erkundigen.

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